PRESSESTIMMEN



 
 
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Mondän

Mondän 2

Mondän Sydney



Hasso, Rex und Herrchen

37 Grad: Alp-Träumer

Vier Hochzeiten und kein Todesfall

Jobretter / Jobkiller

Der Berg ruft

Die Profis

Petting, Pop & Leserbriefe

Die Erbsenzähler

Wir Weltmeister!

TRUCK STOP GEISELWIND

Röckenhaus und Höfer zeigen mit ihrem fein beobachtenden , aufmerksamen Film, daß man sich manchmal nur einen begrenzten Ort aussuchen muß, um ein großes Stück vom Leben einzufangen. Wir erfahren etwas vom Kapitalismus und vom steigenden Warenwert, wenn wir hören, daß Stoffe nach Rumänien gefahren, dort verarbeitet und dann in London mit mehreren 1000 Prozent Gewinn an den Mann gebracht werden.
Süddeutsche Zeitung


Originell ist das, unkompliziert und kurzweilig, aber auch ein bißchen flüchtig, ein Panorama im Vorübergehen. Ein netter, sympathischer Film, aber auch einer, der sich im Spannungsfeld zwischen hartem Arbeitsalltag und harten Kerlen immer für die letzteren entschied.
epd medien


Petra Höfer und Freddie Röckenhaus haben in ihrem Dokumentarfilm den größten Autohof Europas, "Geiselwind" im Unterfränkischen, besucht und die Trucker und Truckerinnen reden lassen. Herausgekommen ist das verständnisvolle Portrait eines schweren Berufs, der für familiäre Bindungen und Cowboy-Romantik keinen Platz läßt. Sie werden einem richtig sympathisch, diese bulligen Fernfahrer, die tatsächlich Hausmannskost und komische Unterhemden zu lieben scheinen.
taz


An einen Hafen möchte man denken, überlagert vom Geruch nach Diesel und Reifengummi. Doch die Bilder von Sehnsucht und weiter Ferne verschwinden sehr schnell, wenn man den Fahrern zuhört, die vor der Kamera zu erzählen beginnen. Da hat man dann ganz arme Hunde vor sich, von Terminen gehetzt, von Bestimmungen eingeschnürt und von der Polizei drangsaliert.
Westfälische Rundschau

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HASSO, REX UND HERRCHEN

Die Reportage triefte vor Ironie und war dem Sujet damit mehr als angemessen. Am schönsten anzusehen die Spitzmündchen von "Herrchen" und "Frauchen" in der Halbtotalen die "wuff-wuff!" ausstießen, um "ihre Hunde in Laune zu halten" im harten Konkurrenzkampf.
Frankfurter Rundschau


Die Bilder, die die beiden Kameraleute (einer hieß wirklich Thomas Schäfer, aber der andere leider hinten nicht Hund) bei diesem Event eingefangen hatten, waren drollig montiert und recht nett anzusehen. Herrchen, die auf komischen Tröten ihre Vierbeiner anfeuerten, Japaner, die ein Loblied auf den deutschen Schäferhund ("Is' wie Mercedes") abließen, eine Köttelkehrmaschine, die alle angelegentlich anfallenden Tretminen prompt entsorgte und anschließend sogar den Fundort duschte - unter der Rubrik Realsatire alles ganz kurzweilig.
taz

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37 GRAD: ALP-TRÄUMER

Miriam Peter und Rüdiger Braun begleiteten den Ex-Manager Armin B. bei seiner Arbeit auf der Schweizer Alm. Und sie kamen ihm und seinen Ideen schon sehr nahe. Ein einfühlsames Portrait eines Menschen, der den Konventionen sowie der vorgegebenen Lebensbahn entflohen ist.
Mitteldeutsche Zeitung


Ein schöner, runder und ruhiger Beitrag, der einfach Lust auf Fernsehen machte.
Augsburger Allgemeine


In den Verweigerungsreflexen des Ex-Yuppies Armin B. in dem "37 Grad"-Film "Alp-Träumer" von Rüdiger Braun und Miriam Peter steckte die ganze Normalerfahrung von Ordnung, Berufserfolg, Konsum, Genuß und latenter Unzufriedenheit dieser letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
AZ, Abendzeitung


Ein Film, der zumindest in seinen Bildern verklärend und sentimental war, aber auch nüchtern und einfühlsam - Szenen einer Selbstfindung ohne die sonst übliche psychologische Aufarbeitung und Rationalisierung. Den ZDF-Autoren gelang ein sympathisches Stimmungsbild über den Individualisten.
Stuttgarter Zeitung


So entwarfen Dokumentaristen und Dokumentierter das illusionslose Portrait eines Menschen, der es geschafft hat, wovon viele träumen: Aussteigen, anders leben.
Berliner Morgenpost


Miriam Peter und Rüdiger Braun zeigen in ihrem Film sein neues Leben als Senn auf einer Schweizer Alp: Gewissenhaft, in sich gekehrt, ruhig und sachlich. Es macht Freude, ihm zuzusehen. Es macht Freude, ihm zuzuhören.
Rheinische Post

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VIER HOCHZEITEN UND KEIN TODESFALL

Geschickt haben Höfer und Röckenhaus ihre unbeirrbaren Kandidaten zum Plaudern gebracht, ebenso geschickt haben sie ihre intimen Impressionen parallel montiert. So ist es ihnen gelungen, kritisch, aber nicht wirklich bösartig in verborgenem Winkel unter deutschen Dächern zu leuchten. Ab und zu war ein Grinsen gestattet, und das werden die Frischverheirateten verzeihen.
Berliner Zeitung


Das Autorenpaar hat seine Auswahl geschickt getroffen. da ist die bodenständige Heirat der Würzburger Weinbauern und die romantische Liebesgeschichte der beiden Berliner, die sich im Zug kennenlernten, wo sie auch am liebsten geheiratet hätten. Der Zuschauer tanzte bei dieser Reportage auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig - und sah vier durchaus zeitgemäße Hochzeitsvideos mit mutigen Schnitten, die den privaten Dokumentationen des "schönsten Tages" so fremd sind.
taz


Dem Autorenteam gelang eine spannende und unterhaltsame Dokumentation über den "schönsten Tag im Leben". Subtil, aber nie verletzend wurde hier ein Mythos zerpflückt, der in Zeiten der Anonymisierung immer stärkere Bedeutung erfährt. Auch kritische Zwischentöne ließ das Feature aus der Reihe "Unter deutschen Dächern" nicht vermissen. Was zählt, so der Beitrag, sei bei vielen Paaren nur die Show und die Chance, einmal im Leben als Prinz und Prinzessin im Mittelpunkt zu stehen.
Stuttgarter Zeitung


Den Autoren Petra Höfer und Freddie Röckenhaus ging es um den Versuch einer Heiratsphänomenologie der Gegenwart. Solche soziologischen Bestandsaufnahmen zeichnen die Reihe "Unter deutschen Dächern" aus, der man meistens mit Gewinn zuschaut. So auch diesmal.
FAZ


Eine ernste Sache, aber spaßig anzuschauen.
Weser Kurier


Vier Liebespaare im Ehefieber. Petra Höfer und Freddie Röckenhaus mischten sich mit der Kamera unter aufgeregte Brautleute und protokollierten grundlegende Hochzeitsvorkehrungen.
Der Spiegel


Das Autorenduo Höfer und Röckenhaus dämpfte seine sonst überbordende Ironie auf ein Minimum und zeigte vor allem schöne Bilder. Man sah sie gern, kein Wunder. Denn wer guckt schließlich nicht rasch hin, wenn vor der nächsten Kirchentür ein Brautpaar steht.
Hamburger Abendblatt

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JOBRETTER - JOBKILLER

Jede Menge Infromationen gab es zu Struktur, Philosophie und Arbeitsweise der Unternehmensberater. Schnelle Ortswechsel verliehen dem Beitrag viel Tempo und Farbe. Trotz der einen oder anderen Schwäche konnte der Film überzeugen. Vor allem machte er klar, wie fesselnd "Wirtschaft" im Fernsehen doch sein kann.
Medienspiegel

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DER BERG RUFT

Mit ironischem Unterton beschreiben Petra Höfer und Freddie Röckenhaus die Hochsaison im Berchtesgadener Land. Die amüsanten Beobachtungen sind durchsetzt mit Eindrücken von den vergangenheitsbeladenen Schauplätzen der Bergidylle: Hitlers Domizil auf dem Obersalzberg beispielsweise, wo der Gröfaz gern mit Schäferhündin Blondie umhertollte. Höfer und Röckenhaus sind bezeichnende Aufnahmen gelungen. Etwa wenn ein Kioskbesitzer den Hinweis eines Kunden, man müsse doch Geschichte aufarbeiten, mit dem Hinweis abtut: "Aber nicht bei mir!"
taz


Hintergründig und kritisch beschreiben die Autoren das Lederhosen-, Dirndl- und D-Mark-Idyll und das florierende Geschäft mit der Vergangenheit.
Westfälische Rundschau


Die Reportage von Höfer und Röckenhaus zeigt die gnadenlose Vermarktung bajuwarischer Lebensart in der südlichsten Spitze Deutschlands
Rhein-Zeitung


Petra Höfer und Freddie Röckenhaus boten hübsche Ausblicke auf das Berchtesgadener Land und garnierten ihre beschwingte Luftfahrtschau auf den Gipfeltrubel mit allerlei Originalaussagen von außerbayerischen Seppelbehosten und Einheimischen, die den weiten Überblick behalten haben.
Frankfurter Rundschau

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DIE PROFIS

Herausgekommen ist ein eine Fußball-Halbzeit langes Stück wie ein Bundesliga-Spiel, mit starken und schwachen Szenen, mit Spielmachern und Mitläufern, mit Traumkombinationen und (wenigen) Fehlpässen. Ein Spiel jedoch erheblich besser als viele, die der BVB im zweiten Meisterjahr geboten hat.
Ruhr-Nachrichten


Der passende Jubelstreifen zum erneuten Titelgewinn der Dortmunder ist es nicht, und das ist gut so. Ein bißchen Nachdenklichkeit, immer begleitet von einem kräftigen Augenzwinkern, das richtige Rezept, das die Autoren verwenden. Ein Fußball-Film fast ohne Fußball, der Balance zwischen Volkskultur und Vermarktung auf der Spur. Und dennoch unterhaltsam.
WAZ

Petra Höfer, Heinz Reudenbach und Freddie Röckenhaus, die sich schnell als BVB-Fans zu erkennen geben, verlieren in ihrem gleichermaßen unterhaltsamen wie reflektierenden Bericht aus dem Innern eines Profikaders nicht die notwendige Distanz.
Westdeutsche Zeitung


Das mit spürbarer Sympathie erstellte Feature posaunt keine Meinungen aus, läßt aber ahnen, daß an Borussia weitaus mehr "dran" ist als nur Kommerz. Eine ebenso launige wie nachdenkliche Erkundung im Umfeld des Erfolgsclubs.
Westfälische Rundschau


Ein beachtlicher Versuch, den Mythos eines erfolgreichen Volkstheaters namens Borussia Dortmund zu ergründen.
taz


Elf Freunde sollt ihr sein, das war einmal. Heute schließen auch auf dem Fußballplatz elf Angestellte ein befristetes Bündnis für Arbeit. Das ist zwar schon länger so und von daher auch keine aufregende These, wird aber in dem Film von Petra Höfer, Heinz Reudenbach und Freddie Röckenhaus über den Fußballverein Borussia Dortmund mit hübschen Beispielen illustriert. Die lassen die Dimensionen ahnen, die das Geschäft mit dem Fußball angenommen hat.
FAZ

Schöne Bilder, ein mitunter angenehm ironischer Kommentar ("Seifenoper in 34 Folgen"), viel Sachverstand, ebensoviel Herz: Die Fußball-Bundesliga braucht solche Berichte mindestens genauso wie die abgezockten Profis. Entscheidender noch war, daß die Autoren die Bundesliga einerseits so nahmen, wie sie ist, sie andererseits aber trotz aller eigenen Leidenschaft ganz leidenschaftslos als "gigantische Unterhaltungsmaschine" vorführten.
epd medien

Der Mythos von der großen Familie hat ausgedient. Die Profis leben hinter einer Fassade. "Dahinter kann das Publikum nicht blicken", sagt Lars Ricken. Und falls doch, dann nur 43:30 Minuten. So lange dauerte dieser Streifen.
Kicker

Borussia Dortmund ist ein Verein mit proletarischem Charakter - der ganze Stolz des geradlinigen, arbeitsamen Reviermenschen bricht sich Bahn im Jubel über einen Sieg der Borussen. Daß Fußball die großen Fragen von Geld, Glück und Charakter trefflich spiegelt, zeigten in dem gelungenen Feature die Filmemacher Petra Höfer, Heinz Reudenbach und Freddie Röckenhaus mit ihrem Borussen-Portrait.
Die ZEIT

Wer sich von der Reportage Die Profis über den BVB eine Bestätigung der sattsam bekannten Mythen erwartet hatte, wonach in Dortmund noch mit Herz gespielt wird, wogegen bei uns im Süden die kühl kalkulierenden Yuppiefußballer am Werk sind, der wurde aufs Angenehmste enttäuscht. Höfer, Reudenbach und Röckenhaus zeichneten ihr 45-Minuten-Portrait des alten und neuen Meisters als das eines Vereins, in dem kühl kalkulierende Strategen und professionelle Pflichterfüllung am Werk sind.
Süddeutsche Zeitung

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PETTING, POP UND LESERBRIEFE

Jede Woche verkauft das Zentralorgan der Kinder, die BRAVO, rund eineinhalb Millionen Exemplare. Freddie Röckenhaus und Petra Höfer porträtierten das Blatt, das wahrscheinlich mehr Jugendliche aufgeklärt hat als drei Elterngenerationen.
Süddeutsche Zeitung


Daß die Mitarbeiter des bunten Jugendblattes wissen, was sie tun, stand wohl auch vor der gelungenen Reportage außer Frage. Eng am Konzept des Heftes orientiert, legte der Beitrag dasselbe offen.
Westfälische Rundschau


Petra Höfer und Freddie Röckenhaus hatten nicht nur einen flotten Film mit unglaublich vielen Informationen gemacht, sondern auch verstanden, die Bild-, Fakten- und Unterhaltungsfülle kritisch anzugehen.
Rheinische Post


Ob der Star-Schnitt von Elvis oder der Solidaritätsaufruf für die Kelly-Family: Für das Teenie-Blatt BRAVO haben sich die Herzenswünsche der deutschen Jugend in 40 Jahren offenbar kaum verändert.
Der Spiegel

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DIE ERBSENZÄHLER

Beim steten Lauschangriff wird der brave Bürger bis zum letzten Winkel seiner Vorratskammer durchleuchtet. Das belegt der Report von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus eindrucksvoll. Die Autoren trugen eine Fülle von Fakten zusammen, montierten sie zu einem flotten, informativen Bericht.
Berliner Morgenpost


In ihrem Feature geben Petra Höfer und Freddie Röckenhaus interessante Einblicke in eines der größten Marktforschungsunternehmen, die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Minutiös und detailreich dokumentiert das Feature die Vorgehensweise der informellen GfK-Mitarbeiter. Sie sind erstaunlich willkommen bei den "mündigen Bürgern", die sich hier bereitwillig zum Info-Deppen machen lassen.
taz


Interessanter als die Präsentation elektronischer Erfassungs-Gimmicks war das Motiv des Forchheimer Bürgermeisters für eine GfK-Studie. Daß ein Kaufhaus die Innenstadt aufwerten würde, wußte er bereits vorher, doch einem Gutachten "ist der Stadtrat eher bereit zu folgen".
Frankfurter Rundschau


Mit ihrer Idee, die GfK auszuforschen, bewiesen Höfer und Röckenhaus einen guten Instinkt für Schauplätze, an denen sich Reiz und Irrwitz der Konsumgesellschaft konzentrieren und die Logik des Marktes gleichsam implodiert. Petra Höfer und Freddie Röckenhaus lieferten mit ihrem Feature "Die Erbsenzähler" ein hübsches Stück absurden Realismus.
Die ZEIT

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WIR WELTMEISTER

Petra Höfer und Freddie Röckenhaus fragten unter anderem Bundeskanzler Helmut Kohl, Hans-Jochen Vogel, Hans Modrow, Henry Kissinger, Tony Marshall, Reporter Kurt Brumme und Ignatz Bubis nach ihren Erinnerungen.Wichtig: Der Film bietet eine völlige Neubearbeitung der Filmbilder und der berühmten Rundfunkreportage von Herbert Zimmermann.
Der Spiegel


Bei den Interviews wankt die Kamera zuweilen umher wie bei einem Experimentalfilm. Viellelicht soll das ja ein Irrewerden am Deutschsein bekunden. Doch solche kleinen Schwächen werden allemal aufgewogen durch markante Interview-Aussagen, so etwa des Ironikers Werner Schneyder: Einen Staat im Fußball-Stadion zu gründen, das sei doch viel sympathischer als gewaltsame Landnahme.
Westfälische Rundschau


Ein Film, packender als jedes Endspiel.
taz


Die Filmemacher hatten sich aus dem Archiv den Originalbericht der Wochenschau geholt und ihn mittels Standkopierungen, Zeitlupen und Wiederholungen so gestreckt, daß der Hörfunkkommentar wirklich synchron zu den Bildern ablief. Zu erkennen waren nun Details des Spiels, die genialen Pässe der Ungarn, der robuste Körpereinsatz von Rahn oder das unendliche Gewurstele in den Strafräumen. Im Film Wir Weltmeister! wurden die scheinbar auf ewig zusammengefügten Teile endlich wieder aufgetrennt und neu verbunden.
Freitag

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