Das Imperium der Viren 


Folge 1: Lautlose Killer 


Folge 2: Der unsichtbare Feind 


- Trailer Folge 1 -
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- Trailer Folge 2 -
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Pressestimmen

Was wurden in Frankfurt nicht alles schon für Filme gedreht. Für einen solchen indessen, wie ihn der Kultur-Fernsehsender Arte gerade abgedreht hat, dürfte es bislang nichts Vergleichbares in der Kollektion der Frankfurt-Filme geben. Schauplatz des Geschehens ist die High-Tech-Isolierstation der Universitätsklinik. Im Rahmen der Arte-Doku-Reihe «Das Imperium der Viren» wird der spektakuläre wie dramatische Fall der hoch ansteckenden Virus-Erkrankung SARS nachgespielt. (...) Der Dokumentarfilm (...) wird auch zeigen, wie eng und koordiniert die Ärzte der Uniklinik mit dem Stadtgesundheitsamt und dem hessischen Sozialministerium einerseits, mit den Wissenschaftlern des Hygiene-Instituts und weiterer Forschungs-einrichtungen andererseits zusammenarbeiten. (...) Die Produktionsfirma Colourfield hat den Fall nachgedreht – am Originalschauplatz Uniklinik und mit den Protagonisten vor der Kamera, die seinerzeit beim Kampf gegen SARS ebenfalls an der Front standen: Prof. Brodt zum Beispiel und der Arzt Timo Wolf, dazu das Personal von Feuerwehr und Frankfurter Flughafen. (...) Profitiert habe das Produktionsteam vom persönlichen Engagement der Klinikmitarbeiter. «Da haben alle mitgemacht», sagt Timo Wolf.
(Frankfurter Neue Presse)

Prunkstück des zweiteiligen Doku-Dramas "Das Imperium der Viren" von Petra Höfer, Freddie Röckenhaus und Francesca D´Amicis sind die in der britischen Zauberschmiede 422 entstandenen Animationen. Die Qualität der Trickbilder ist derart bestechend, dass es einem kalt den Rücken runterläuft. Kein Wunder, dass das Werk zumal diesen Aufnahmen seine beunruhigende Wirkung verdankt. Wie durch Zauberei scheint die Kamera in die von Viren befallenen Patienten einzutauchen; in Lungen und Blutbahnen wird man Zeuge, wie sich die Eindringlinge im Nu milliardenfach reproduzieren, um dann ihren Wirtskörper in den sicheren Tod zu treiben. Aber auch die Verpackung für die Tricktechnik geht unter die Haut. (...) Dass dieses durchaus komplexe Thema so verständlich dargeboten wird, liegt auch an der Vielzahl von Gesprächen mit diversen Virologen. Die Auswahl dieser Experten steht für eine weitere Qualität der Produktion: Zwar müssen die Aussagen der internationalen Wissenschaftler übersetzt werden, aber das gilt nur für den Inhalt, nicht für die Wortwahl - man braucht kein Mikrobiologe sein, um ihnen folgen zu können. Die Gestaltung tut ein Übriges, um zu verhindern, dass man sich trotz des morbiden Inhalts alsbald ganz krank fühlt. (...) Und angesichts der finsteren Aussichten ist es durchaus beruhigend, wenn die schlechten Nachrichten von einem derart angenehmen Sprecher wie Benjamin Völz überbracht werden.
(Kölner Stadtanzeiger)


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