TROPIC FEVER


FORAY AT THE ORINOCO
ALEXANDER VON HUMBOLDT‘S ADVENTURES

In 1799 young Berlin aristocrat Alexander von Humboldt embarks for a journey into the complete unknown. Accompanied by his French friend and soul mate Aimé Bonpland he travels the almost completely unexplored rain-forest regions of South America. The objective of Humboldt‘s mission: To prove there is a hidden inter-connection between the two big river systems of the sub-continet, between the Amazon and the Orinoco.

Humboldt, Bonpland and their crew are fighting their ways through the green hell of the Amazon basin. For a while the two young Eurpeans are able to collect more new data and knowledge than any expedition ever before. They are venturing into totally unknown new sheres, mainly thanks to Humboldt‘s extreme talents to make friends with the indigenous tribes. But then Malaria eventually strikes, and hits Bonpland harder than any of the members of the crew.

Alexander von Humboldt to this day is adored and praised as the very first nature researcher. All around the globe mountain ranges, ocean currents, animals or island archipelagos are named after Humboldt. Especially in Latin America his name has gained a cult status to our present times. He is regarded today as the very first ecologist, the first human, thinking in ecological terms. 200 hundred years ago Humboldt was already taking about climate change and about systematical interdependance of nature.

Humboldt, Bonpland and their crew are fighting their ways through the green hell of the Amazon basin. For a while the two young Eurpeans are able to collect more new data and knowledge than any expedition ever before. They are venturing into totally unknown new sheres, mainly thanks to Humboldt‘s extreme talents to make friends with the indigenous tribes. But then Malaria eventually strikes, and hits Bonpland harder than any of the members of the crew.

Alexander von Humboldt to this day is adored and praised as the very first nature researcher. All around the globe mountain ranges, ocean currents, animals or island archipelagos are named after Humboldt. Especially in Latin America his name has gained a cult status to our present times. He is regarded today as the very first ecologist, the first human, thinking in ecological terms. 200 hundred years ago Humboldt was already taking about climate change and about systematical interdependance of nature.

Facts

Shot on original locations in Manaus (Brazil), Presidente Figureido (Brazil), Rio Negro (Brazil), Berlin, Munich.
First aired 16th September 2007, 19.30 pm on ZDF

    test
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    “ … manchmal sprechen die Bilder schlicht für sich.“

    Westfälische Rundschau

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    „Alexander von Humboldt hat vor mehr als 200 Jahren geographische Veränderungen als Folgen von Klimawandel erkannt. Der Mann war ein Phänomen und entsprach so gar nicht dem Klischee des Wissenschaftlers im Elfenbeinturm. Petra Höfer und Freddie Röckenhaus setzen dem Feldforscher mit ihrem Tropenfieber-Film ein Denkmal, das ihm gefallen haben dürfte.“

    Süddeutsche Zeitung

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    „Beim Betrachten des Films drängt sich dem Zuschauer die Frage auf, warum in Hollywood bisher noch niemand auf die Idee kam, die Meuterei ausnahmsweise mal historisch korrekt zu verfilmen. Die Redakteure Petra Höfer und Freddie Röckenhaus beweisen schließlich, dass die wahre Geschichte ebenfalls unterhaltsam ist. Die Spielszenen vor paradiesischer Kulisse geben dem Zuschauer einen bleibenden Eindruck von der verhängnisvollen Dokumentation.“

    Frankenpost

  • Feedback

    „Die berühmteste Meuterei der Seefahrtgeschichte wurde insgesamt fünf Mal verfilmt, allein drei Mal von Hollywood. Doch die inzwischen restaurierten Logbücher des angeblich tyrannischen Kapitäns Bligh werfen ein vollkommen anderes Licht auf den Vorfall. In der dreiteiligen Reihe „Tropenfieber“ hat das ZDF die Ereignisse nun spannend und höchst aufwendig rekonstruiert.“

    WELT am Sonntag

  • Feedback

    „Die filmische Romantisierung findet in der Fernsehreise „Expedition: Tropenfieber“ ein jähes Ende. (…) Auch ohne Auflösung ist den Dortmundern Petra Höfer und Freddie Röckenhaus ein interessanter Mix aus Spielfilmszenen und Interviews in Sydney gelungen.“

    WAZ

  • Feedback

    „William Bligh gehört zu den Unglücksraben der Geschichte. Am 28. April 1789 verlor er in einer schwülen Südsee-Nacht sein Schiff an eine meuternde Mannschaft, musste sich später vor der britischen Admiralität verantworten und wurde noch im Nachhinein in Hollywood-Produktionen über die „Meuterei auf der Bounty“ als Schurke hingestellt. Die Geschichte hat nur einen Haken: Sie stimmt so nicht. Was wirklich passierte, arbeiteten Petra Höfer und Freddie Röckenhaus, Filmemacher aus Dortmund, in liebevoller Kleinarbeit heraus. (…) Dokus auf einem derart populären Sendeplatz wie am Sonntagabend erfordern aber mehr weit als kleinteilige Sammlungen neuer Erkenntnisse. Sie brauchen gute Geschichten, um die Aufmerksamkeit des immer nervöser zappenden Publikums zu halten. Genau das zeichnet die neue „Tropenfieber“-Staffel aus.“

    Westfälische Rundschau

  • Feedback

    „Höfer und Röckenhaus entführen die Zuschauer in eine Welt, in der Fernreisen noch mit Gefahr verbunden waren, Lebensgefahr sogar – egal, ob sie mit William Bligh in die Südsee segeln, Alexander von Humboldt in den bis dahin nahezu unerforschten Dschungel am Amazonas paddeln oder der britischen Völkerkundlerin Mary Kingsley durch Schwarzafrika stapfen. (…) Die zwei Filmemacher wissen aber auch, dass starke Geschichten starke Bilder brauchen. „Tropenfieber“ hat sie.“

    Westropolis

  • Feedback

    „Als polyglotten ‚Indiana Jones der Feldforschung’ porträtieren die Dortmunder Filmemacher Petra Höfer und Freddie Röckenhaus den Mann, der zwei Jahrhunderte nach seinen großen Expeditionen vor allem als Naturforscher verehrt wird.. Eine tadellose Dokumentation in Form eines spannenden Spiels mit einem ausgezeichneten Benjamin Völz in der Rolle des Alexander von Humboldt.“

    WAZ

  • Feedback

    „William Blighs Logbücher lassen den Ablauf der Meuterei in einem neuen Licht erscheinen.“

    BWZ

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    „Die drei „Tropenfieber“-Filme sind szenische Dokumentationen, die größtenteils an den Originalschauplätzen entstanden. Die drei eindringlichen Porträts besonderer Persönlichkeiten zeigen diese in den Schlüsselmomenten ihrer Abenteuerreise, wobei neue wissenschaftliche Erkenntnisse vielfach frisches Licht auf die Geschehnisse werfen.“

    PresseEcho.de

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    „Am 23. Dezember 1787 startete der Dreimaster „HMS Bounty“ – der Name bedeutet „Wohltat und Güte“ – im englischen Plymouth zu einer Fahrt nach Tahiti. An Bord waren Kapitän William Bligh und 45 Mann Besatzung. (…) Doch die Reise endete mit der berühmtesten Meuterei der Weltgeschichte. Die Filmemacher Petra Höfer und Freddie Röckenhaus haben die Seefahrer-Tragödie für die TV-Reihe „ZDF Expedition“ noch einmal rekonstruiert. Sie räumen in ihren Film mit vielen Verleumdungen gegenüber dem Kapitän auf.“

    Welt Online

  • Feedback

    „Das Drama um die „Bounty“ wurde fünfmal verfilmt, allein dreimal von Hollywood. Doch alle Produktionen verfälschen die Wahrheit und werden Bligh nicht gerecht. (…) In 45 Minuten versuchen Petra Höfer und Freddie Röckenhaus in ihrem Film „Logbuch Bounty“ das Rätsel der Meuterei ein kleines Stück zu lüften.“

    Ostthüringer Zeitung

Credits

Written, directed and produced by: Petra Höfer and Freddie Röckenhaus

Cast: Benjamin Völz (Alexander von Humboldt), Luiz Eduardo Correa ( Aimee Bonpland), Marcelo Maia (Padre Zea), Téofilo Eliseo Mena (de Soto)

Director of Photography: Johannes Imdahl

Video Editor: Jörg Wegner

Producer: Friederike Schmidt-Vogt, Ivano Cordeiro, Francesca D’Amicis

Line Producer: Svenja Mandel

Field producer in Brazil: Claus Ruegner, Leo Wery

Commissioning Editors: Friederike Haedecke (ZDF)

A colourFIELD production commissioned by ZDF

Full credits

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