Mondän!


(12) Rio de Janeiro

Rios Nobelviertel Ipanema ist den Deutschen seit „A Girl from Ipanema“ ein Begriff. Denn in Ipanema sind die besseren Töchter (und Söhne) nicht nur reich, sondern auch noch wirklich schön. Hinter der sechsspurigen Küstenstraße beginnt am Strand der große Jahrmarkt der Eitelkeiten. Hier zeigt der Jetset noch Haut und verbringt die Mittagspause im Bikini – oder auf dem Surfbrett, wie Prinz Jaozinho de Orleans e Braganca. Als Urenkel des letzten brasilianischen Kaisers engagiert er sich ansonsten in Öko-Projekten wie den Erhalt des städtischen Regenwaldes, den sein Urgroßvater schließlich wieder aufgeforstet hat. Adel verpflichtet – auch in Rio de Janeiro.

In den Seitenstraßen und streng bewachten Condominios der tropischen Metropole residiert das wahre Vermögen Brasiliens – sorgsam abgeschirmt vom Rest der Welt, aber nie ganz sicher vor benachbartem Elend und Kriminalität. Ivo Pitanguy, Pate der weltweiten Schönheitschirurgie und glücklicher Besitzer einer James-Bond-artigen Privatinsel, ignoriert aus dem Wohnzimmer seiner Villa den Ausblick auf die benachbarten Favelas – ebenso wie die Diplomaten a.D. Julia und Mario Gibson Barboza.

Mit tropischem Pragmatismus stellt man fest, daß die Bewohner der Elendsviertel halt als Hauspersonal in den feudalen Villen engagiert seien. Nein, Ärger gäbe es keinen. Schließlich habe Rio einen Strand. Und Fußball, wie Zico sagt, der „weiße Pelé“, der auch ein paar Kinder aus den Elendsvierteln in seiner Fußballschule auf das Leben als Sportmillionär vorbereitet. 
Teure Autos und glitzernden Schmuck hat man dennoch abgeschafft – zumindest in der Öffentlichkeit. Bikini-Designerin Lenny Niemeyer genießt die Wasserski-Eskapaden auf der Binnensee-Lagune vor ihrer Villa (einem der wenigen noch erhaltenen Altbauten in Rio), hat aber auf ihren Jeep verzichtet, als ihr der dritte innerhalb weniger Monate gestohlen wurde. Lenny mixt einen Margherita mit Ananassaft und strahlt. Aber ist der Strand nicht wunderbar?

Und zur Silvesterparty von Society-Girl, Rechtsanwältin und Fernsehsternchen Narciza Tamburinguy legen die Damen die teuren Juwelen erst im Foyer ihres Apartmenthauses an. Narciza schimpft auf ihre Highheels europäischer Designer, auf denen man nicht wirklich die Nacht durchtanzen kann, und macht am Neujahrstag eine Radtour zum Neureichenviertel Leblon auf der kilometerlangen Strandpromenade. Ist der Strand nicht wunderbar? 
Nur Hans Stern, jüdischer Juwelier und geboren in Essen, Gründer des drittgößten Schmuckkonzerns nach Tiffany und Cartier, muß den Strand mehr und mehr meiden, seit die Ärzte beginnenden Hautkrebs diagnostiziert haben. In der Mittagspause geht er mit seinen drei Söhnen stattdessen in die Saft-Bar. Oder zur Eisdiele um die Ecke. Ist das Leben nicht köstlich? 
Und im Designer-Penthouse mit Blick auf die Lagune genießt der deutsche Chefdesigner des brasilianischen Fernsehens, Hans Donner, das Leben als ewigwährenden Karneval. Seine Frau Valeria ist unter ihrem Künstlernamen „Globeleza“ die berühmteste Samba-Tänzerin Rios. Und an der Copacabana steht Donners turmhohe Designer-Uhr, auf der werbewirksam das Jahrtausend abläuft. Ist der Strand nicht wunderbar?

In den Seitenstraßen und streng bewachten Condominios der tropischen Metropole residiert das wahre Vermögen Brasiliens – sorgsam abgeschirmt vom Rest der Welt, aber nie ganz sicher vor benachbartem Elend und Kriminalität. Ivo Pitanguy, Pate der weltweiten Schönheitschirurgie und glücklicher Besitzer einer James-Bond-artigen Privatinsel, ignoriert aus dem Wohnzimmer seiner Villa den Ausblick auf die benachbarten Favelas – ebenso wie die Diplomaten a.D. Julia und Mario Gibson Barboza.

Mit tropischem Pragmatismus stellt man fest, daß die Bewohner der Elendsviertel halt als Hauspersonal in den feudalen Villen engagiert seien. Nein, Ärger gäbe es keinen. Schließlich habe Rio einen Strand. Und Fußball, wie Zico sagt, der „weiße Pelé“, der auch ein paar Kinder aus den Elendsvierteln in seiner Fußballschule auf das Leben als Sportmillionär vorbereitet. 
Teure Autos und glitzernden Schmuck hat man dennoch abgeschafft – zumindest in der Öffentlichkeit. Bikini-Designerin Lenny Niemeyer genießt die Wasserski-Eskapaden auf der Binnensee-Lagune vor ihrer Villa (einem der wenigen noch erhaltenen Altbauten in Rio), hat aber auf ihren Jeep verzichtet, als ihr der dritte innerhalb weniger Monate gestohlen wurde. Lenny mixt einen Margherita mit Ananassaft und strahlt. Aber ist der Strand nicht wunderbar?

Und zur Silvesterparty von Society-Girl, Rechtsanwältin und Fernsehsternchen Narciza Tamburinguy legen die Damen die teuren Juwelen erst im Foyer ihres Apartmenthauses an. Narciza schimpft auf ihre Highheels europäischer Designer, auf denen man nicht wirklich die Nacht durchtanzen kann, und macht am Neujahrstag eine Radtour zum Neureichenviertel Leblon auf der kilometerlangen Strandpromenade. Ist der Strand nicht wunderbar? 
Nur Hans Stern, jüdischer Juwelier und geboren in Essen, Gründer des drittgößten Schmuckkonzerns nach Tiffany und Cartier, muß den Strand mehr und mehr meiden, seit die Ärzte beginnenden Hautkrebs diagnostiziert haben. In der Mittagspause geht er mit seinen drei Söhnen stattdessen in die Saft-Bar. Oder zur Eisdiele um die Ecke. Ist das Leben nicht köstlich? 
Und im Designer-Penthouse mit Blick auf die Lagune genießt der deutsche Chefdesigner des brasilianischen Fernsehens, Hans Donner, das Leben als ewigwährenden Karneval. Seine Frau Valeria ist unter ihrem Künstlernamen „Globeleza“ die berühmteste Samba-Tänzerin Rios. Und an der Copacabana steht Donners turmhohe Designer-Uhr, auf der werbewirksam das Jahrtausend abläuft. Ist der Strand nicht wunderbar?

Facts

Erstausstrahlung: 28. November 1999, 22.30 Uhr, ZDF
45 Minuten

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    Wie haben sie das bloß geschafft? Tout le monde, wie der gebildete New Yorker laut Tom Wolfe zu sagen pflegt, tout le monde also hat sich überreden lassen, ein Filmteam in sein Haus zu lassen. Und das nicht nur in New York...

    epd medien

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    Die erste Staffel von "Mondän!" war 1998 mit augenzwinkernder Ironie, strahlenden Bildern und raffinierten Schnitten der Überraschungshit bei den ZDF- Zuschauern. Die Kritiker nominierten "Mondän!" für den renommierten Grimme-Preis. Sechs neue Folgen des Dokumentarfilmer-Duos Petra Höfer und Freddie Röckenhaus führen nun erneut in die "freie Wildbahn" des alltäglichen Luxus und seiner Hauptdarsteller, die alles kaufen können, was man mit Geld kaufen kann.

    Berliner Zeitung

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    Petra Höfer und Freddie Röckenhaus ermöglichen Einblicke in eine Welt, die normalerweise von Security- Offizieren abgeschirmt wird.

    Westdeutsche Allgemeine

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    Plauderstunde mit Schönen und Reichen.

    NRZ

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    Im letzten Jahr begeisterten die ersten Folgen "Mondän!" Millionen. Jetzt folgt Staffel Nummer zwei. Thema: wo die Reichen wohnen

    tz München

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    Da plaudern sie dann über gesellschaftliche Etikette und Wohltätigkeitsveranstaltungen - und wirken dabei so sinnentleert, dass man sie trotz ihrer Kohle fast bemitleidet

    Der Stern

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    Die Dokumentarfilmer Petra Höfer und Freddie Röckenhaus brillieren auch wieder mit aufwendiger Recherche. Viele Prominente gewährten ihnen Audienzen und gestatteten Blicke hinter die Kulissen der Ballungszentren des Luxus, so daß der Zuschauer einen Eindruck vom alltäglichen Leben bei Millionärs gewinnt.

    Mitteldeutsche Zeitung

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    45 Minuten eintauchen in eine Welt mit roten Teppichen, dunklen Limousinen, gespitzten Kussmündchen, millionenschweren Ehefrauen und blitzenden Klunkern - wunderbar. "Mondän"! entführt charmant hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben.

    Neue Westfälische

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    Schon die erste "Mondän!"-Staffel überzeugte durch genaue Beobachtung und ironische Kommentierung - eine Spezialität des Dokumentarfilmer - Duos Petra Höfer und Freddie Röckenhaus. Die beiden sind eine Art Feldforscher der Gesellschaft - die Objekte ihrer Erkundungen entlarven sich meist selbst: Börsen-Gurus und Hollywood-Größen, Mitglieder des Jet-Set und Geld-Adel, Millionen-Erben und Selfmade-Milliardäre.

    Rheinische Post

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    Ein amüsantes Potpourri über VIPs - mit diskreter Ironie und geneigter Distanz beobachtet. "Eine Alternative zu Alida Gundlachs anbiedernder Promi-Show", schreibt die Rheinische Post.

    BWZ

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    Die Mega-Luxus-Klasse öffnet ihre Türen und zeigt ihre Domizile.

    TV Hören & Sehen

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    ... völlig durcheinander, konzeptlos, wirr, wenig amüsant, trotz der bemühten Ironie.

    Augsburger Allgemeine

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    Erneut liegt die Stärke der Filme in der Dramaturgie, weil Beobachtungen und Aussagen rund um einen roten Faden montiert werden (...), sowie in der ausgezeichneten Bildgestaltung von Thomas Schäfer.

    Frankfurter Rundschau

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    Das Luxusleben ist in Tokio eben eine ernste Sache. Fremd, aber interessant war es schon, den Japanern beim Geldverdienen und- ausgeben zuzuschauen.

    Offenbach Post

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    Petra Höfer und Freddie Röckenhaus waren in den feinsten Ecken der Stadt unterwegs, machten Abstecher nach Ascot und trafen Bill Wyman, José Carreras, Shirley Bassey, Lord Jeffrey Archer und Lord Michael Onslow, Paul Smith, Stefanie Powers und andere.

    TV Movie

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    Schön die Szene, als die sich unbeobachtet wähnende Ivana Trump Steuertricks ausplaudert und plötzlich, säuerlich lächelnd, verstummt, als sie die Kamera erblickt. Leider gibt es zuwenig von solch entlarvenden Momenten.

    Rheinische Post

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    Es gibt da keine Moderatoren die sich den Prominenten anbiedern, wie das in derlei Magazinen sonst so Sitte ist. Stattdessen kommen die Herrschaften im Originalton zu Wort (...) Da reicht beim Kommentar ein sanft ironischer Unterton, niemand wird ernsthaft angegriffen, aber das ist auch nicht der Sinn dieses Magazins, das über den Glitzer der Society-Feste hinaus seinen eigenen Glamour produziert in wunderschönen Bildern.

    Stuttgarter Zeitung

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    Als sechsteilige Neid-Serie (...) tummelte sich die ZDF-Dokumentation "Mondän!" zum Einstand beim "In"-Clan in New York.

    Abendzeitung München

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    Wie gehabt schildert "Mondän!" den Alltag der Superreichen ohne Mißgunst, sondern mit feiner Ironie und offensichtlicher Freude am zur Schau gestellten Pomp.

    Neue Westfälische

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    Es war eine kurzweilig amüsante Stippvisite (...) Dass eine Nan Kempner oder Kathy Hilton ihre Teesalons , gar ihre Schlafzimmer der Kamera von "Mondän!" öffneten, dass Billy Joel sie zu einer privaten Party einließ! Zu diesen intimen "Wohnorten des Wohlstands" erhielt früher Magret Dünser eine Einladung. Die ironische Distanz der Macher, ihr ethnologischer Blick auf Luxus-Spezies, insbesondere die Kostproben nichtsnutzigen Small Talks - so lassen sich diese High-Society-Reportagen anschauen... Bitte umblättern!

    Kölner Stadt-Anzeiger

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    Also segelte zwar so manch aufgetakelte Fregatte über den Bildschirm doch wehte nicht der allerfeinste Duft der weiten Welt.

    Hamburger Abendblatt

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    Eine VIP-Schaukel für Intellektuelle.

    Neue Westfälische

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    "Mondän!" war im vergangenen Jahr eine der wenigen wirklich innovativen Leistungen des ZDF zur Hauptsendezeit - nicht wegen des Sujets, sondern wegen der spielerisch leicht wirkenden Machart.

    Südkurier

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    Der Kommentar dazu paart Sachlichkeit mit Ironie.

    Mitteldeutsche Zeitung

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    Wo Reichtum mit Spleen daher kommt, ist auf den Humor Verlass.

    Abendzeitung München

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    Am wienerischsten war zweifellos der interviewte Frackschneider, dessen philosophische Ergüsse ("ein Frack macht nicht nur gleich, sondern auch glücklich") zuweilen Kabarettreife erreichten.

    Sonntagszeitung

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    "Mondän!" ist hautnah dabei, liefert frei von schmierigem Boulevardgeschwätz augenzwinkernde Ironie gepaart mit erfrischend respektlosen Porträts, die ganz ohne Kommentar zum Staunen animieren.

    Kieler Nachrichten

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    Sie entlarven die Snobs und Standesvertreter, indem sie diese für sich selber sprechen lassen.

    taz

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    Wer etwa die Privatstraße von Arnold Schwarzenegger betritt, wird verhaftet. Getroffen haben die Autoren ihn trotzdem.

    TV Movie

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    Amüsant

    Kölner Stadtanzeiger

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    Ob Immobilien-Mogul Donald Trump, Pop-Star Billy Joel, Danny De Vito oder die alternde Gesellschaftsqueen Nan Kempner - alle standen den Mondän-Reportern anscheinend bereitwillig Rede und Antwort. Vieler Kommentare aus dem Off bedurfte es da nicht mehr.

    Westfälische Rundschau

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    Die öffentlich-rechtlichen Produktionen (...) entsprachen so nahezu perfekt dem leicht angestaubten Image des Grimme Preises. Prompt hatte die einzige Reihe, die sich modernster handwerklicher Mittel bediente, keine Chance. In Mondän! ironisieren Petra Höfer und Freddie Röckenhaus auf subtile Weise den internationalen Jet-set. Schnitt und Kamera-Arbeit sind vorbildlich, der Kommentar ist süffisant - eine für das ZDF eher ungewöhnliche Produktion, leidet doch der Mainzer Sender unter einem ähnlichen Image wie der Marler Fernsehpreis.

    Frankfurter Rundschau

Credits

Ein Film von
Petra Höfer
Freddie Röckenhaus
Francesca D‘Amicis
Kamera:
Brian Sewell
Thomas Schäfer
Schnitt:
Jörg Wegner
Mitarbeit:
Paulo Quinderé
Pedro Cavalcante
Silke Roessink

Redaktion:
Peter Arens

Alle Credits

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