Mondän!


(11) Tokyo

Nirgendwo hat Wohlstand ein fremderes Gesicht als in Tokio. Nur die Ginza, eine der legendärsten Einkaufsstraßen der Welt, sieht halbwegs aus wie die Nobel-Shoppingmeilen rund um den Erdball. Und die Luxus-Golfplätze (Aufnahmegebühr bis zu 1,5 Millionen Dollar) sind genauso grün und gepflegt wie in anderen Wohlstands-Oasen auch. Ansonsten versteckt sich Reichtum in Tokio hinter hohen Mauern oder bröckelnden Betonfassaden, in unscheinbaren Reihenhäuschen und grauen Wolkenkratzern.


Doch selbst das unauffällige Leben in der teuersten Metropole der Welt hat seinen Preis. Wohnen im Eigenheim zählt zum größten Luxus in Tokio. 
Selfmade-Millionär Shu Ueyama hat seins aus Neu-England/USA komplett importieren lassen – ein himmelblaues Holzhaus mit Parkplatz vor der Tür. Das Eigenheim des PR-Strategen und Hobby-Golfers fällt dermaßen aus der Reihe, daß jeden Tag ein paar Tokioter Fotos davon schießen. Der Erfinder der SONY-Walkmen-Kampagne und Berater von Maggie Thatcher und Richard Branson hat lange genug im Ausland gelebt, um sich derlei Extravaganzen leisten zu können. 
Ioicho Ito dagegen, Software-Millionär, Patenkind von Timothy Leary und Sproß von japanischem Hochadel, verdankt den Nonkonformismus, mit dem er sein Internet-Imperium rund um Infoseek Japan aufgebaut hat, dem gesellschaftlichem Status seiner Samurai-Vorfahren.

„Bei meinem Hintergrund“, lächelt das inzwischen 30jährige Computer-Wunderkind, „geht jeder davon aus, daß ich Japan und der japanischen Gesellschaft niemals schaden würde, selbst wenn ich mich ungewöhnlich benehme.“ Seinem Gegenspieler Masayoshi Son, derzeit reichster Mann Japans, geht es genau umgekehrt: Son gehört fast ein Zehntel des Internets – aber als Sohn koreanischer Einwanderer bleibt er immer ein suspekter Emporkömmling. 
“Mondän! – Tokio“ gibt deutschen Fernsehzuschauern einen Einblick in ein Leben in engen Grenzen, in eine Welt, in der Manager noch das Gesicht verlieren, wenn sie Verluste machen, in der Luxus im Detail liegt, in Oasen der Ruhe und der Strenge des Designs. In eine Welt, in der Akira Mori, Sohn der Modezarin Hanae Mori und Ehemann eines amerikanischen Ex-Models, einen Sumo-Stall sponsert, in Grundschulturnhallen zum konspirativen Schwertkampftraining geht und grünen Nagellack für seine Tochter kauft.

Wo Izumi Ogino, Fashion-Globetrotterin mit Wohnsitzen in Tokio, Hongkong und Mailand, historische Kimonos sammelt, von denen etliche soviel kosten wie ein japanischer Kleinwagen, und am Wochenende im Mercedes-Cabrio zum Relaxen ins Riokan rauscht, der sehr japanischen Version des Romantikhotels. 
Norio Ohga dagegen, Vorstands-Boss von SONY, erholt sich von den Mühen in den Chefetagen eines Weltkonzerns beim Sinfonischen Konzert in der Betriebskantine. Der Konzernchef dirigiert auch hier noch selbst. Mal ein Wiener Sinfonieorchester, mal das eigene Firmenorchester. Fluchten aus einer Welt der strengen Regeln und des Zwangs zum Erfolg: In eine künstliche Ski-Arena vor den Toren Tokios, auf die eine-Millionen-Dollar-Hochzeit des Thunfischkönigs vom Fischmarkt, mit Premierminister-Tochter Makiko Tanaka zum Shoppen im Supermarkt, mit Managern zum Karaoke. Ein Film über Sumo und Suchmaschinen im Internet, rohen Fisch und Samurais, über eine Gesellschaft zwischen Yen und Zen.


Doch selbst das unauffällige Leben in der teuersten Metropole der Welt hat seinen Preis. Wohnen im Eigenheim zählt zum größten Luxus in Tokio. 
Selfmade-Millionär Shu Ueyama hat seins aus Neu-England/USA komplett importieren lassen – ein himmelblaues Holzhaus mit Parkplatz vor der Tür. Das Eigenheim des PR-Strategen und Hobby-Golfers fällt dermaßen aus der Reihe, daß jeden Tag ein paar Tokioter Fotos davon schießen. Der Erfinder der SONY-Walkmen-Kampagne und Berater von Maggie Thatcher und Richard Branson hat lange genug im Ausland gelebt, um sich derlei Extravaganzen leisten zu können. 
Ioicho Ito dagegen, Software-Millionär, Patenkind von Timothy Leary und Sproß von japanischem Hochadel, verdankt den Nonkonformismus, mit dem er sein Internet-Imperium rund um Infoseek Japan aufgebaut hat, dem gesellschaftlichem Status seiner Samurai-Vorfahren.

„Bei meinem Hintergrund“, lächelt das inzwischen 30jährige Computer-Wunderkind, „geht jeder davon aus, daß ich Japan und der japanischen Gesellschaft niemals schaden würde, selbst wenn ich mich ungewöhnlich benehme.“ Seinem Gegenspieler Masayoshi Son, derzeit reichster Mann Japans, geht es genau umgekehrt: Son gehört fast ein Zehntel des Internets – aber als Sohn koreanischer Einwanderer bleibt er immer ein suspekter Emporkömmling. 
“Mondän! – Tokio“ gibt deutschen Fernsehzuschauern einen Einblick in ein Leben in engen Grenzen, in eine Welt, in der Manager noch das Gesicht verlieren, wenn sie Verluste machen, in der Luxus im Detail liegt, in Oasen der Ruhe und der Strenge des Designs. In eine Welt, in der Akira Mori, Sohn der Modezarin Hanae Mori und Ehemann eines amerikanischen Ex-Models, einen Sumo-Stall sponsert, in Grundschulturnhallen zum konspirativen Schwertkampftraining geht und grünen Nagellack für seine Tochter kauft.

Wo Izumi Ogino, Fashion-Globetrotterin mit Wohnsitzen in Tokio, Hongkong und Mailand, historische Kimonos sammelt, von denen etliche soviel kosten wie ein japanischer Kleinwagen, und am Wochenende im Mercedes-Cabrio zum Relaxen ins Riokan rauscht, der sehr japanischen Version des Romantikhotels. 
Norio Ohga dagegen, Vorstands-Boss von SONY, erholt sich von den Mühen in den Chefetagen eines Weltkonzerns beim Sinfonischen Konzert in der Betriebskantine. Der Konzernchef dirigiert auch hier noch selbst. Mal ein Wiener Sinfonieorchester, mal das eigene Firmenorchester. Fluchten aus einer Welt der strengen Regeln und des Zwangs zum Erfolg: In eine künstliche Ski-Arena vor den Toren Tokios, auf die eine-Millionen-Dollar-Hochzeit des Thunfischkönigs vom Fischmarkt, mit Premierminister-Tochter Makiko Tanaka zum Shoppen im Supermarkt, mit Managern zum Karaoke. Ein Film über Sumo und Suchmaschinen im Internet, rohen Fisch und Samurais, über eine Gesellschaft zwischen Yen und Zen.

Facts

Erstausstrahlung: 21. November 1999, 22.30 Uhr, ZDF
45 Minuten

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    Wie haben sie das bloß geschafft? Tout le monde, wie der gebildete New Yorker laut Tom Wolfe zu sagen pflegt, tout le monde also hat sich überreden lassen, ein Filmteam in sein Haus zu lassen. Und das nicht nur in New York...

    epd medien

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    Die erste Staffel von "Mondän!" war 1998 mit augenzwinkernder Ironie, strahlenden Bildern und raffinierten Schnitten der Überraschungshit bei den ZDF- Zuschauern. Die Kritiker nominierten "Mondän!" für den renommierten Grimme-Preis. Sechs neue Folgen des Dokumentarfilmer-Duos Petra Höfer und Freddie Röckenhaus führen nun erneut in die "freie Wildbahn" des alltäglichen Luxus und seiner Hauptdarsteller, die alles kaufen können, was man mit Geld kaufen kann.

    Berliner Zeitung

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    Petra Höfer und Freddie Röckenhaus ermöglichen Einblicke in eine Welt, die normalerweise von Security- Offizieren abgeschirmt wird.

    Westdeutsche Allgemeine

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    Plauderstunde mit Schönen und Reichen.

    NRZ

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    Im letzten Jahr begeisterten die ersten Folgen "Mondän!" Millionen. Jetzt folgt Staffel Nummer zwei. Thema: wo die Reichen wohnen

    tz München

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    Da plaudern sie dann über gesellschaftliche Etikette und Wohltätigkeitsveranstaltungen - und wirken dabei so sinnentleert, dass man sie trotz ihrer Kohle fast bemitleidet

    Der Stern

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    Die Dokumentarfilmer Petra Höfer und Freddie Röckenhaus brillieren auch wieder mit aufwendiger Recherche. Viele Prominente gewährten ihnen Audienzen und gestatteten Blicke hinter die Kulissen der Ballungszentren des Luxus, so daß der Zuschauer einen Eindruck vom alltäglichen Leben bei Millionärs gewinnt.

    Mitteldeutsche Zeitung

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    45 Minuten eintauchen in eine Welt mit roten Teppichen, dunklen Limousinen, gespitzten Kussmündchen, millionenschweren Ehefrauen und blitzenden Klunkern - wunderbar. "Mondän"! entführt charmant hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben.

    Neue Westfälische

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    Schon die erste "Mondän!"-Staffel überzeugte durch genaue Beobachtung und ironische Kommentierung - eine Spezialität des Dokumentarfilmer - Duos Petra Höfer und Freddie Röckenhaus. Die beiden sind eine Art Feldforscher der Gesellschaft - die Objekte ihrer Erkundungen entlarven sich meist selbst: Börsen-Gurus und Hollywood-Größen, Mitglieder des Jet-Set und Geld-Adel, Millionen-Erben und Selfmade-Milliardäre.

    Rheinische Post

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    Ein amüsantes Potpourri über VIPs - mit diskreter Ironie und geneigter Distanz beobachtet. "Eine Alternative zu Alida Gundlachs anbiedernder Promi-Show", schreibt die Rheinische Post.

    BWZ

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    Die Mega-Luxus-Klasse öffnet ihre Türen und zeigt ihre Domizile.

    TV Hören & Sehen

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    ... völlig durcheinander, konzeptlos, wirr, wenig amüsant, trotz der bemühten Ironie.

    Augsburger Allgemeine

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    Erneut liegt die Stärke der Filme in der Dramaturgie, weil Beobachtungen und Aussagen rund um einen roten Faden montiert werden (...), sowie in der ausgezeichneten Bildgestaltung von Thomas Schäfer.

    Frankfurter Rundschau

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    Das Luxusleben ist in Tokio eben eine ernste Sache. Fremd, aber interessant war es schon, den Japanern beim Geldverdienen und- ausgeben zuzuschauen.

    Offenbach Post

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    Petra Höfer und Freddie Röckenhaus waren in den feinsten Ecken der Stadt unterwegs, machten Abstecher nach Ascot und trafen Bill Wyman, José Carreras, Shirley Bassey, Lord Jeffrey Archer und Lord Michael Onslow, Paul Smith, Stefanie Powers und andere.

    TV Movie

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    Schön die Szene, als die sich unbeobachtet wähnende Ivana Trump Steuertricks ausplaudert und plötzlich, säuerlich lächelnd, verstummt, als sie die Kamera erblickt. Leider gibt es zuwenig von solch entlarvenden Momenten.

    Rheinische Post

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    Es gibt da keine Moderatoren die sich den Prominenten anbiedern, wie das in derlei Magazinen sonst so Sitte ist. Stattdessen kommen die Herrschaften im Originalton zu Wort (...) Da reicht beim Kommentar ein sanft ironischer Unterton, niemand wird ernsthaft angegriffen, aber das ist auch nicht der Sinn dieses Magazins, das über den Glitzer der Society-Feste hinaus seinen eigenen Glamour produziert in wunderschönen Bildern.

    Stuttgarter Zeitung

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    Als sechsteilige Neid-Serie (...) tummelte sich die ZDF-Dokumentation "Mondän!" zum Einstand beim "In"-Clan in New York.

    Abendzeitung München

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    Wie gehabt schildert "Mondän!" den Alltag der Superreichen ohne Mißgunst, sondern mit feiner Ironie und offensichtlicher Freude am zur Schau gestellten Pomp.

    Neue Westfälische

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    Es war eine kurzweilig amüsante Stippvisite (...) Dass eine Nan Kempner oder Kathy Hilton ihre Teesalons , gar ihre Schlafzimmer der Kamera von "Mondän!" öffneten, dass Billy Joel sie zu einer privaten Party einließ! Zu diesen intimen "Wohnorten des Wohlstands" erhielt früher Magret Dünser eine Einladung. Die ironische Distanz der Macher, ihr ethnologischer Blick auf Luxus-Spezies, insbesondere die Kostproben nichtsnutzigen Small Talks - so lassen sich diese High-Society-Reportagen anschauen... Bitte umblättern!

    Kölner Stadt-Anzeiger

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    Also segelte zwar so manch aufgetakelte Fregatte über den Bildschirm doch wehte nicht der allerfeinste Duft der weiten Welt.

    Hamburger Abendblatt

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    Eine VIP-Schaukel für Intellektuelle.

    Neue Westfälische

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    "Mondän!" war im vergangenen Jahr eine der wenigen wirklich innovativen Leistungen des ZDF zur Hauptsendezeit - nicht wegen des Sujets, sondern wegen der spielerisch leicht wirkenden Machart.

    Südkurier

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    Der Kommentar dazu paart Sachlichkeit mit Ironie.

    Mitteldeutsche Zeitung

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    Wo Reichtum mit Spleen daher kommt, ist auf den Humor Verlass.

    Abendzeitung München

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    Am wienerischsten war zweifellos der interviewte Frackschneider, dessen philosophische Ergüsse ("ein Frack macht nicht nur gleich, sondern auch glücklich") zuweilen Kabarettreife erreichten.

    Sonntagszeitung

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    "Mondän!" ist hautnah dabei, liefert frei von schmierigem Boulevardgeschwätz augenzwinkernde Ironie gepaart mit erfrischend respektlosen Porträts, die ganz ohne Kommentar zum Staunen animieren.

    Kieler Nachrichten

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    Sie entlarven die Snobs und Standesvertreter, indem sie diese für sich selber sprechen lassen.

    taz

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    Wer etwa die Privatstraße von Arnold Schwarzenegger betritt, wird verhaftet. Getroffen haben die Autoren ihn trotzdem.

    TV Movie

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    Amüsant

    Kölner Stadtanzeiger

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    Ob Immobilien-Mogul Donald Trump, Pop-Star Billy Joel, Danny De Vito oder die alternde Gesellschaftsqueen Nan Kempner - alle standen den Mondän-Reportern anscheinend bereitwillig Rede und Antwort. Vieler Kommentare aus dem Off bedurfte es da nicht mehr.

    Westfälische Rundschau

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    Die öffentlich-rechtlichen Produktionen (...) entsprachen so nahezu perfekt dem leicht angestaubten Image des Grimme Preises. Prompt hatte die einzige Reihe, die sich modernster handwerklicher Mittel bediente, keine Chance. In Mondän! ironisieren Petra Höfer und Freddie Röckenhaus auf subtile Weise den internationalen Jet-set. Schnitt und Kamera-Arbeit sind vorbildlich, der Kommentar ist süffisant - eine für das ZDF eher ungewöhnliche Produktion, leidet doch der Mainzer Sender unter einem ähnlichen Image wie der Marler Fernsehpreis.

    Frankfurter Rundschau

Credits

Ein Film von
Petra Höfer
Freddie Röckenhaus
Francesca D‘Amicis
Kamera:
Barnie Beckschulte
Schnitt:
Jörg Wegner
Mitarbeit:
Roland Hagenberg
Karl Neubert
Ralf Hoppe
Redaktion:
Peter Arens

Alle Credits

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