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Autoren: Petra Höfer und Freddie Röckenhaus
Co-Autorin: Francesca DAmicis
Kamera: Thomas Schäfer sowie Patrick Brandt und Udo Lachnit
Ton: Marcus Holzner
Schnitt: Jörg Wegner
Redaktion: Peter Arens, ZDF
Erster Sendetermin: Sonntag, 20. Mai, 19.30 Uhr, ZDF
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Kalifornien galt lange als Außenposten der westlichen Zivilisation. Ein gelobtes Land für Glücksritter, Abenteurer und Nimmersatts. Noch heute inszenieren die modernen Cowboys Kaliforniens den Freiheitsdrang und den Adrenalinrausch der Grenzgänger - auf dröhnenden Harleys, auf Surfbrettern in mietshaushohen Wellen oder mit Sex & Drugs & RocknRoll. In Kalifornien wurde aus dem Habenichts Joachim Krauledat, geboren im ostpreußischen Tilsit, John Kay, Frontmann der Rock-Band "Steppenwolf". Und in Los Angeles nahm Steppenwolf die Rock-Hymne zum kalifornischen Lebensstil auf: "Born to be wild". Später Titelsong des Kultfilms "Easy Rider".
Zugleich gilt Kalifornien - mit Nationalparks wie Yosemite, Sequoia, Death Valley oder Joshua Tree - noch immer als eines der größten Naturspektakel der Welt. Touristen schleichen durch die ungezählten Wildnis-Reservate, auf der Suche nach See-Elefanten, Bären oder Redwood-Bäumen. Und in Monterey erforschen Meeresbiologen das Leben der Otter.
Die erste Folge von "California Dreamin", zeigt die rauhe Seite des wilden Westens: See-Elefanten und Braunbären, Surfer und RocknRoller. Interviews mit Steppenwolfs John Kay, mit Surf-"Zigeuner" Jonathan Paskowitz, der im Wohnwagen aufwuchs, weil sein Vater, ein Arzt, unaufhörlich den besten Wellen hinterherreiste. Mit den Rangern von Yosemite auf Bären-Patrouille. Und mit dem Harley-Davidson-Club von Los Angeles auf Wochenend-Ritt ins Death Valley, ins "Tal des Todes".
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