Folge 1 Wilder Westen




Sonntag, 20. Mai 2001, 19.30 Uhr, ZDF
 

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Wilder Westen

Goldrausch

Wellenreiter

Traumfabrik


Infos, Namen, Links

Mitwirkende










Autoren: Petra Höfer und Freddie Röckenhaus
Co-Autorin: Francesca D‘Amicis

Kamera: Thomas Schäfer sowie Patrick Brandt und Udo Lachnit

Ton: Marcus Holzner

Schnitt: Jörg Wegner

Redaktion: Peter Arens, ZDF

Erster Sendetermin: Sonntag, 20. Mai, 19.30 Uhr, ZDF

Kalifornien galt lange als Außenposten der westlichen Zivilisation. Ein gelobtes Land für Glücksritter, Abenteurer und Nimmersatts. Noch heute inszenieren die modernen Cowboys Kaliforniens den Freiheitsdrang und den Adrenalinrausch der Grenzgänger - auf dröhnenden Harleys, auf Surfbrettern in mietshaushohen Wellen oder mit Sex & Drugs & Rock‘n‘Roll. In Kalifornien wurde aus dem Habenichts Joachim Krauledat, geboren im ostpreußischen Tilsit, John Kay, Frontmann der Rock-Band "Steppenwolf". Und in Los Angeles nahm Steppenwolf die Rock-Hymne zum kalifornischen Lebensstil auf: "Born to be wild". Später Titelsong des Kultfilms "Easy Rider".

Zugleich gilt Kalifornien - mit Nationalparks wie Yosemite, Sequoia, Death Valley oder Joshua Tree - noch immer als eines der größten Naturspektakel der Welt. Touristen schleichen durch die ungezählten Wildnis-Reservate, auf der Suche nach See-Elefanten, Bären oder Redwood-Bäumen. Und in Monterey erforschen Meeresbiologen das Leben der Otter.

Die erste Folge von "California Dreamin‘", zeigt die rauhe Seite des wilden Westens: See-Elefanten und Braunbären, Surfer und Rock‘n‘Roller. Interviews mit Steppenwolfs John Kay, mit Surf-"Zigeuner" Jonathan Paskowitz, der im Wohnwagen aufwuchs, weil sein Vater, ein Arzt, unaufhörlich den besten Wellen hinterherreiste. Mit den Rangern von Yosemite auf Bären-Patrouille. Und mit dem Harley-Davidson-Club von Los Angeles auf Wochenend-Ritt ins Death Valley, ins "Tal des Todes".